Originaltitel: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
Deutschland (2025) | Literaturverfilmung | 109 min | FSK 6
Ein vor dem Bankrott stehender Videothekenbetreiber aus Berlin avanciert 2019 durch eine kleine Flunkerei unfreiwillig zum Ex-DDR-Helden und verliebt sich zugleich in eine Staatsanwältin. Er soll als Eisenbahner im Jahr 1984 dafür gesorgt haben, dass eine S-Bahn aus Ost-Berlin mit 127 DDR-Bürgern in den Westen gelangte.
Der letzte Kinofilm des 2024 verstorbenen Regisseurs Wolfgang Becker ist eine schwungvolle Filmsatire über einen tragikomischen Hochstapler wider Willen. Die ideenreiche, von einem spielfreudigen Ensemble umgesetzte Komödie setzt markante Akzente, indem sie Auswüchse der Medienindustrie, deutsch-deutsche Empfindlichkeiten und Rituale der Erinnerungskultur kritisch hinterfragt. - Ab 12. (filmdienst).
DVD-Specials: Interviews, Premierenclip, Trailer
Regie: Becker, Wolfgang
Lit. Vorlage (Autor): Maxim Leo (Roman "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße")
Darsteller: Hübner, Charly | Paul, Christiane | Ullrich, Leon | Benesch, Leonie | Merten, Thorsten | Martens, Dirk | Kurth, Peter | Brühl, Daniel | Vogel, Jürgen | Löbau, Eva | Witt, Katarina | Schütz, Bernhard | Malton, Leslie | Eisinger, Claudia
Verleihnr.: 28764

